Besuch von Simeon

13. Dezember 2018

Interim’s Lady Xelda Xulamore xelda-css-4.jpg  hatte am 11. und 12. Dezember Besuch von Interim’s Sir Simeon Sexton simeon-1.jpg  ( Bes. Burau ) - sein Herrchen hatte ihn freundlicherweise aus dem hohen Norden zu uns gebracht - Danke ! Hier waren noch die letzten Rosie-Kinder vor ihrem Auszug zu hüten, eine Deckreise wäre schwierig geworden. 2 unproblematische Deckakte lassen auf Welpen Mitte Februar hoffen - Anfang des Neuen Jahres wissen wir mehr, also wie immer Geduld!

Hier ist was los…Damen- und Herrenbesuch

10. Dezember 2018

Dufosee Lawrence hatte mal wieder Damenbesuch - und der ist wirklich - wie der Name schon sagt, unvergesslich! Birgitte Sondergaard kam mit ihrer Sopwith Camel’s Unforgettable Girl zum Decken - ein Tag hin, ein Tag her und dazwischen der erhoffte Deckakt am 8. Dezember. Jetzt heißt es mal wieder Daumendrücken !  Getta ist ein Tochter von Sopwith Camel’s Othello - ein Nedlaw Barbarian-Sohn - und der Nedlaw Agatha, also auch rein englisch gezogen. Eine kleine Hündin mit viel Charme, Typ und sehr gutem Bewegungsablauf. Da kann man gespannt sein!Und dann hatte Xelda xelda-css-4.jpg besagten Herrenbesuch : Interim’s Sir Simeon Sexton  simeon-1.jpg  kam zu einem kurzen, aber hoffentlich erfolgreichen Besuch! Nach 2 völlig unkomplizierten Deckakten am 11. und 12. Dezember erhoffen wir uns Welpen Mitte Februar, Anfang des neuen Jahres sind wir schlauer… 

Bundessiegerschau Dortmund 2018

19. November 2018

 

Ein merkwürdiges Gefühl, selber zu Hause die Welpen zu hüten und gleichzeitig für die Interim’s in Dortmund die Daumen zu drücken! Aber sie waren in den bestmöglichen Händen, Birgitte Sondergaard aus DK ( Sopwith Camel’s Beagles ) hatte freundlicherweise Xelda mitgenommen/ ausgestellt und vor Ort auch Simeon ( Burau ) gezeigt: mit vollem Erfolg!  Simeon gewann die Gebrauchshundklasse mit VDH-Ch-A und erfüllt damit die Bedingungen für den VDH-Champion und zur jagdl. Anlagen- und Siegernachzucht! Weiter ging es mit Birgittes eigener Hündin Sopwith Camel’s Crème de la Crème ( eine Tochter von Interim’s Sir Rupert Rhys ), die nicht nur ihre Klasse gewann sondern auch hinter der späteren BOB-Hündin Inverness 2.beste Hündin wurde! Als letzte kam Xelda in der offenen Klasse - im Stand machte sie es Birgitte nicht leicht…, konnte aber mit ihrem korrekten Gebäude und ihrer Bewegungsqualität überzeugen: V1 mit VDH-Ch-A ! In der Veteranenklasse konnte Birgittes Othello, ein Sohn des legendären Nedlaw Barbarian den 2. Platz erreichen - ein wunderschöner Hund - auch mit seinen 10 Jahren! Vielen Dank für Eure Hilfe, Birgitte und Henning!

simeon.png hier 2015 mit Amelie in Hannover

xelda-css.jpg Xelda auf der CSS 2018

 Während Xelda im Ring “arbeite”, saß ihre Schwester Xeirian-Smilla als Standbetreuung “Reklame” für unsere Rasse! Sie machte ihre Sache so gut, dass sie zigmal hätte verkauft werden können - was ihre Besitzerin aber vehement ablehnte!smilla-standbetreuung.jpg (Foto: Becker )

Rosie’s Welpen sind da!

4. Oktober 2018

…zum Vergrössern die Fotos bitte anklicken…

 03.01.2019: endlich - das langersehnte Bankfoto:

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v.l.: Interim’s B 4 Wurf: Busy Lizzy, Barley,  Buckthorn,  Basil,  Bird’s Nest - 45 Jahre Beaglezucht.

10.12-2018: viel hat sich ereignet in den letzten Tagen: nochmal entwurmen, Krallenschneiden, Impfen, Chippen und dann der große Tag: Wurfabnahme! Alle Aufregung unnötig: alles tiptopp. Die Welpen sind sehr fröhlich, keinerlei Fehler und Mama Rosie sieht bestens aus ! Da freut sich das Züchterherz. Der erste kleine Mann ist ausgezogen und gut im neuen Heim angekommen. Der Rest tobt unerschrocken durch den Garten, Regen hin, Sonne her:cimg7121-2.jpg..was machen denn die anderen?cimg7131-2-2.jpg…bei der Gartenarbeitcimg7118-2.jpg…hey du da, komm rüber! Das obligatorische “Bankfoto” ist auch gemacht - allerdings sind Kamera mit Chipkarte samt Amelie auf hoher See - dann also Ahoi! ( und natürlich eine wunderschöne Zeit! )

23.11.2018: der Nebel hat sich verzogen, die Sonne lacht, da geht man als kleiner Hund doch besonders gerne nach draußen!

cimg7089-2.jpgcimg7094-2.jpg  …cimg7080-2.jpg  … cimg7087-2.jpgcimg7099-2.jpg … cimg7104-2.jpg

16.11.2018: auch wenn wir dringend Regen brauchen, seien wir ehrlich - wir genießen das klare, sonnige Herbstwetter doch sehr! Und die Welpen cimg7062-2-2.jpg natürlich erst recht, auch wenn es morgens schon empfindlich kalt ist!cimg7060-2-2.jpg  Aber so ein kleiner Beagle muss auch das kennen lernen und es tut der cimg7066-2.jpg Spielfreude und Entdeckerlust keinen Abbruch! Und es ist purer Zufall, dass hier nur Dreifarbige in Szene gesetzt werden!

08.11.2018: Ab ins Grüne ! cimg7059-2.jpg  Ein kleiner Schritt für uns Menschen, ein riesengroßer für die Hundekinder! Nicht nur der Umzug in die Küche mit mehr Platz für Spiel und Spaß, auch der direkte Zugang zum Garten bei freundlich warmem Herbstwetter stand auf dem Programm. Und beides wurde zwar vorsichtig, aber doch zielstrebig genutzt cimg7058-2.jpg  - zunächst unter Mama Rosies wachsamer Aufsicht!cimg7061-2.jpg

 

04.11.2018: viel ist passiert in den letzten Tagen: die erste Mahlzeit  cimg7047-2.jpg  , Kinderbesuch  cimg7049-2-2.jpg … cimg7051-2.jpg , Hundebesuch wieder eine Wurmkur und wieder Krallenschneiden! Nachdem die Hundekinder lange still und ruhig die Zeit in ihrer Wurfkiste verschlafen haben, kommt jetzt “leben in die Bude” ! Es wird das “Aussenklo” benutzt - die Zeitung im kleinen Auslauf vor der Wurfkiste - und es wird gespielt, miteinander und durchaus teilweise lautstark. Es hört nie auf zu faszinieren, wie die Kleinen sich entwickeln und ich empfinde es immer als Geschenk, die kleinen Beagles dabei beobachten und unterstützen zu dürfen.

24.10.2018: … lange keine Neuigkeiten, aber so ist das, wenn  alles völlig normal verläuft. Trinken, schlafen, wachsen - aber jetzt tut sich was: die Äuglein sind auf  und es kommt Bewegung in die Welpenschar  cimg7028-2.jpg und  die ersten Erkundungsversuche cimg7030-2-2.jpg  werden gestartet. Dann geht es allerdings auch schnell cimg7033-2.jpg   zurück in die Wurfkiste.

08.10.2018:  wie schon geahnt, kamen die Beagle-Kinder am Samstagmorgen zur Welt ! Kein Problem, die Wurfkiste wartete schon, die Geburt ging in aller Ruhe innerhalb von 3 Stunden vonstatten - Rosie ist eine phantastisch souveräne Mutterhündin! Und auch wie erwartet, ein bunter Wurf: 1 Rüde, 2 Hündinnen broken tricolour, 2 Rüden tan/white ! Alle Welpen sind sehr vital und haben schon gut zugenommen. Auch Mama Rosie geht es prima!cimg7012-2.jpgWie gut, dass wir Dich haben, liebe Rosie ! cimg7013-2.jpg  Dieser B-4 Wurf ist nach 45 Jahren Beaglezucht im VDH also auch ein schönes Jubiläum - umso glücklicher bin ich, wenn dann alles wie im Bilderbuch verläuft - drücken wir den kleinen Hundekindern ganz fest die Daumen für ihr weiteres Gedeihen!

02.10.2018  Sehnsüchtig erwartet werden sie, die Kinder von Rosie und Lawrie ! Nicht nur von mir - die Wurfkiste steht parat, obwohl noch einige Tage Zeit ist, auch von den Geschwistern, denn es ist eine Wiederholungspaarung.  img_7105-2.JPG   Aus dem Wurf ist die kleine Ygeme in die Südschweiz gezogen, jetzt sind aus ihr wie auch den Geschwistern Yves und Ygraine Hunde geworden, die ihre Besitzer sehr glücklich machen! Nicht nur, weil sie wegen ihres guten Aussehens und liebenswerten Charakters oft auf der Straße ange-sprochen werden, nein, ganz besonders weil sie so intelligent und lernwillig sind ! 2, 3 - mal etwas gezeigt und schon wissen sie, worum es geht! Allerdings sind sie dann auch leicht unterfordert und gelangweilt… Aber erst einmal schickt jetzt Ygeme aka Gemma ihre Grüße und Wünsche:  gemma-sept-2.jpg .. gemma-sept2.jpg

Achtung Einsatz !

28. Juli 2018

img_e12681-1.jpg Kaum zu glauben – aber die Polizei Hamburg und Niedersachsen leidet derzeit an einem Mangel an Suchhunden, insbesondere Mantrailing-Teams. So ergab es sich nun -gerade in der Ferienzeit-, dass die üblichen Institutionen der Rettungshundestaffel DRK, ASB, Johanniter etc. gar keine Mantrailer mehr zur Verfügung hatten. Die Folge: Die Polizei bat ehrenamtliche Vereine mit geprüften/zertifizierten aber auch „nur” zum Teil geprüften Hunden um Unterstützung. Die weitere Folge: Innerhalb von einer guten Woche musste unsere Paula als teilgeprüfter Mantrailing-Hund vier mal ran und das Handy stand nicht mehr still.

Einsatz 1: Eine seit 6 Tagen vermisste Person, hatte mehrere Abschiedsbriefe hinterlassen und sich sehr wahrscheinlich das Leben genommen. Nun fand man das Auto in einem Park.

Das Wetter war sonnig und warm, jedoch hatte es kurz zuvor stark geregnet. Aufgrund dessen und des Alters einer etwaigen Spur (ggf. 6 Tage) eine kaum lösbare Aufgabe. Ich war noch nie an einem Einsatzort. Und ich muss sagen - es ist halt doch fast so wie im Film. Der Einsatzort mit Flatterband abgesperrt, die Spusi (Spurensicherung) in ihren weißen Anzügen, und die uniformierte Polizei die mir entgegen schritt als ich langsam in meinem offenen Cabriolet vorfuhr.

„Moin” sagte ich unsicher der zunächst streng schauenden Polizistin die sich vor meinem Auto positionierte. „Sie haben Suchhunde angefordert?” Ich sah verlegen nach rechts und links in der Hoffnung, unseren Trainer, der unseren Einsatz leitete, zu sehen. Das Gesicht der Polizistin erhellte sich „Oh gut, dass Sie da sind” sagte sie mit einem Lächeln. „Parken Sie mal gleich hier.”

Ich dachte nur „Ach du meine Güte – jetzt denkt sie noch, hier kommt ein Profi…”

Hektisch zückte ich mein Handy und tippte eine WhatsApp-Nachricht an meinen Trainer „Bin schon da..” Und - pling- kam die Antwort: „Nimm mal noch keinen Kontakt mit der Polizei auf - bin auch gleich da.”Na toll, dachte ich - und schrieb „Zu spät”

Die Polizistin kam neugierig an mein Auto und eine freudige Paula strahlte sie auf dem Rücksitz an.

„ Och ist die süüüüß” und „das ist ja mal ein tolles Einsatzauto”.

„Jaha…” stammelte ich verlegen und „ich warte noch auf unseren Leiter”.

 

Da kam er auch schon angebraust und erklärte mir kurz, als wir allein standen, dass es durchaus unterschiedliche Haltungen und Meinungen innerhalb des Einsatzteams von Polizei, Kripo, Spusi, DRK, usw. uns Amateuren gegenüber gibt.

 

Nach nunmehr vier polizeilichen Einsätzen kann ich jedoch nur sagen, dass wir stets sehr dankbar und freundlich behandelt wurden - schließlich können wir nur helfen, und sind ehrenamtlich tätig.

 

Unsere Aufgabe bestand im Einsatz 1 darin, die Fahndung insofern zu unterstützen, als dass man eine Spur findet, in welche Richtung der Gesuchte gegangen sei. Ein Leichenfund war nicht ausgeschlossen, wenngleich Flächensuchhunde am Tage zuvor bereits ohne Ergebnis unterwegs waren. Mein Trainer nahm im Auto die Geruchsspuren des Gesuchten auf und setzte zunächst seine Hündin ein. Ein Australian Sheppard, sehr gelassen und ruhig. Sie zeigte eine Spur in eine Richtung an, brach dann aber ab. Nun waren Paula und ich dran. Nach Anleitung unseres Trainers bereitete ich Paula vor und dann ging es auch schon los. Hochmotiviert nahm Paula sofort die zuvor angezeigte Richtung auf. Paula ging/bzw. sprintete voran, am anderen Ende der Leine ging ich. Hinter mir mein Trainer gefolgt von einer Reiterstaffel mit 5 Pferden. Ich bin an dieser Stelle besonders auf Paula stolz, weil sie sich völlig unbeeindruckt von den riesigen Vierbeinern zeigte. Sie machte hochkonzentriert ihre Arbeit und war durch nichts abzulenken. Kein Polizist der aufgebracht ein Auto anhielt, noch die Anweisungen des Trainers, lenkten Sie ab.

Und -schwupps- zog sie nach rechts ab ins Gebüsch. Wenn Paula arbeitet, arbeitet sie, da nimmt Sie auch keine Rücksicht auf Frauchens Körpergröße. Äste schlugen mir ins Gesicht und wir kamen am anderen Ende des Parks auf einem Parkplatz wieder raus – und ich muss sagen, Gott sei Dank ohne Leichenfund. Auf dem Parkplatz zeigte mir Paula sehr deutlich den Abbruch der Spur an, was ich der angetrabten Polizeistaffel mitteilte. Der dritte Suchhund zeigte das gleiche Gebiet an, so dass die Reiterstaffel erneut den Bereich noch einmal durchkämmte. Ohne Erfolg.

Dennoch war beeindruckend wie deutlich alle drei Hunde auf ihre Art das gleiche Gebiet anzeigten. Und das nach 6 Tagen.

 

Einsatz 2: Eine vermisste Person wurde in der Nähe eines U-Bahn Ein-bzw. Ausgangs gesucht, an dem sie zuletzt, knapp 8 Stunden zuvor, gesehen wurde. Leider hatte die Polizei sämtliche vorhandenen Geruchsträger bereits angefasst – dennoch war es einen Versuch wert. Und wieder zeigten alle unsere drei Hunde die gleiche Richtung an. Ob man die Person fand, erfuhr ich leider nicht mehr.

 

Einsatz 3 war insofern sehr interessant, als dass man an einem sehr häufig besuchten Flussufer mit viel Publikumsverkehr ein Auto einer vermissten Person fand, die bereits vor 10 Tagen mit mehreren Abschiedsbriefen einen geplanten Suizid ankündigte. Hier wollte das LKA nur noch einmal eine Bestätigung der Vermutung von uns haben, dass die Person wohl ins Wasser ging. Ein Hund hatte das bereits angezeigt. Das hatte man mir jedoch bewusst zuvor nicht gesagt. Auch das Alter der Spur erfuhr ich erst hinterher. 10 Tage sind nach allem Wissen her eigentlich nicht möglich. Die Grenze liegt schon meist bei einem Tag… so sagt man.

Dennoch nahm Paula die Witterung auf und zog tatsächlich an - Richtung Strand. Und wieder ein besonderer Grund, stolz zu sein: Ein freilaufender Rüde wollte Paula unbedingt zum Spielen auffordern. Paula spielt immer gern – aber scheinbar nicht, wenn sie arbeitet. Der Rüde bedrängte sie, kein Herrchen weit und breit zu sehen. Paula versuchte tatsächlich sich ihm zu entziehen „lass mich, ich muss arbeiten”, „ach komm schon…”, „nein lass mich…”. Nun muss man wissen, dass Paula nicht gerade ein Freund von konsequenten deutlichen Ansagen ist… sie knurrte nicht, sie bellte nicht, aber sie versuchte, mit seitlichen Bewegungen von ihm Abstand zu gewinnen. Ich fand es großartig, dass Sie so diszipliniert bei der Sache blieb. Trainer und Polizei nahmen schließlich den Rüden beiseite, bis das Herrchen entschuldigend angerannt kam. Paula atmete kurz durch und nahm dann tatsächlich eine (10 Tage alte!) Spur wieder auf. Das ist wirklich faszinierend. Zu guter letzt zog Sie zum Wasser und zeigte vorbildlich negativ (Spurabriss) an. Das LKA sah sich in der Vermutung bestätigt und bedankte sich.

 

Einsatz 4 war dann wieder eine Person, die ihren Suizid am Tage zuvor angekündigt hatte. Hier nahmen wir sogar an der Einsatzplanung der Polizei im Präsidium teil. Ein großes Aufgebot von Flächensuchhunden, und Polizei war im Wald versammelt – jedoch hatte die suizidale Person deutlich angekündigt, diesmal nicht gefunden werden zu wollen (es war nicht der erste Versuch). Mir war ein wenig mulmig – es bestand hohe Wahrscheinlichkeit eines Leichenfundes. Die Flächensuchhundeführer hatten zwar viele Markierungspunkte bereits gelegt, wo die Person vermutlich entlang ging, jedoch hatte man sie noch nicht gefunden. Ihr Auto jedoch schon- abgestellt direkt im Wald.

Hier setzten wir an. Zuvor hatten wir –wieder einmal wie im Film – bei der gesuchten Person Zuhause Geruchsproben aufgenommen.

 

Paula sollte diesmal als erste laufen und zog auch gleich bestimmt los – natürlich wieder ab ins Waldesinnere- Querfeldein. Allein schon durch Wind und Wetter wird der Geruch über die Luft verteilt, daher halten sich die Hunde nicht unbedingt primär an den gegangenen Weg, sondern versuchen oft, den direkten Weg einzuschlagen. Ich schlug mich also durchs Geäst, Paula voran, die Polizei hinter mir her. Wir kreisten 4 Kilometer weit in einem unglaublichen Tempo, um einen Hochsitz herum (hier war aber niemand zu sehen). Paula war so in Ihre Arbeit vertieft, dass sie zwischendurch nicht einmal Wasser zum Trinken annahm. Die Zunge hing immer tiefer ( meine sinnbildlich auch) – und da es sehr schwül war, habe ich nach 4 Kilometern abgebrochen. Paula war fix und fertig, wollte –so schien es- unbedingt endlich einmal wieder jemanden finden. Ich wollte jedoch keinen Kollaps riskieren. Die anderen beiden Mantrailing-Teams bestätigten im Anschluß das angezeigte Gebiet und die Flächensuchhunde waren hier zeitgleich auch noch zugange. Dennoch blieb auch diese Suche ohne Fund. Irgendwie auch gut so. „Irgendwann findet ein Pilzsucher dann die Überreste” sagte ein Polizist, und „schließlich wollte sie ja nicht gefunden werden.”

 

Ich weiß nicht, ob es nur mein Gefühl war, aber ich hatte den Eindruck, dass Paula –sonst beim Suchen erfolgsverwöhnt – ein wenig frustriert schien. Enttäuscht schaute sie mich an – trotz Lob und Leckerchen für Ihre klaren Anzeigen und gute Arbeit. Also musste am nächsten Tag ein Freund von uns noch einmal ran. Kurz im Wald versteckt – Paula fand ihn -natürlich ohne mit der Wimper zu zucken- und war glücklich wie selten bei einem Fund zuvor. Wir feierten kurz mit viel Lob und Leckerei und unser kleiner Beagle war wieder auf Originalgröße gebracht mit stolzer Brust voran. :-D Natürlich bestreitet unser Trainer, dass der Hund ohne Fund frustriert ist – schließlich wird er für die Arbeit und nicht für´s Finden belohnt. Nun denn, ich glaube trotzdem meinem Gefühl, sollte es auch nur meiner menschlichen Projektion entstammen.

 

Abschließend kann ich sagen, dass wohl nur eine ganz geringe Anzahl von Einsätzen zu einem Fund führen. Vielmehr wird diese Arbeit zur Fahndungshilfe, Gebietseingrenzung und Richtungsweisung geschätzt. Und da hatte Paula vollen Erfolg.

Wie geht es nun weiter? Ich weiß es nicht so ganz genau. Wir sind von den Trainingseinheiten und gemäß der Prüfungsordnung des Vereins grundsätzlich als einsatzfähig bestätigt, aber nicht offiziell zertifiziert bzw. polizeilich gesichtet, wie es so schön heißt.

Ferner sind Paula und ich in die Einsatzbereitschaft etwas reingeschlittert und ich muss sagen, dass es sehr, sehr viel Zeit und Kraft in Anspruch nahm. Zeit, die ich neben Vollzeitjob und Familie eigentlich kaum habe. Ein Ehrenamt dergleichen ist natürlich freiwillig und ich kann stets nein sagen, wenn ich zeitlich nicht kann. Unsere Einsatzbereitschaft werden wir dennoch etwas zurückschrauben und ich gehe davon aus, dass es sich jetzt auch nur um eine Art „Urlaubsvertretung” der offiziellen Suchhunde handelte. Wir schauen einmal, wie es weiter geht.img_1180.JPG

England - Teil 2

19. Juli 2018

Am nächsten morgen ging es dann zu einem meiner Lieblingsgärten, Bramdean House Garden cimg6975-2.jpg . Wenn man hier zur Zeit von Crufts dort eine unbeschreibliche Anzahl von Schneeglöckchensorten bewundern kann, so stehen in dieser Jahreszeit die Blumenrabatten  cimg6979-2.jpg   im Mittelpunkt  cimg6980-2.jpg. An der einen Seite von Haus, an 2 Seiten von warmen Backsteinmauern begrenzt, herrscht dort ein ganz eigenes Mikroklima.  Der Garten steigt vom Haus her an, rechts und links des Mittelweges die spiegelgleichen  Doppelbeete cimg6978-2.jpg  . Hinter der Mauer ein Gemüse- und Obstgarten sowie ein Gewächshaus - alles in Reih und Glied, aber aufgelockert durch Clematis, Rosen und Beeten mit dem blühenden Nachwuchs für den Herbst und das kommende Jahr. Dahinter noch mal die gleiche Fläche mit Obstbäumen und geplantem Wildwuchs für Insekten, Kleintiere und Bienenvölker. Vom Haus hoch zieht sich auf der anderen Seite ein lichter Waldsaum und hier erinnern verwitterte Grabsteine an Generationen von geliebten Haustieren.                                                                                                                                                                 Weiter ging es Richtung Canterbury und Fähre - nicht ohne im West Dean Garden ausführlich zu bummeln und zu staunen. Ein riesiger Landschaftspark mit Schafherde auf der gegenüberliegenden Hügelkette - nicht satt grün, wie man die Insel sonst kennt, sondern trocken braun. Im Talgrund ein kristallklares Bächlein, das auch als “Schafzaun” dient, um die Mäuler cimg6991-2.jpg  aus den Gärten fern zu halten. Bemerkenswert auch hier hangaufwärts die beiden  cimg6982-2.jpg ” walled  gardens” cimg6988-2.jpg ,die Mauern gerne mit Clematis, Rosen und anderem berankt  cimg6983-2.jpg, quadratisch je mindestens 100 m lang. Ein Blumenkarree mit Gewächshäusern oben am Hang, dahinter der berühmte Gemüsegarten des Colleges  cimg6984-2.jpg - alles fein säuberlich beschriftet. Dazu lange Beete mit den Blumen für den “Schnittgarten” - Sommerblumen und die ersten Dahlien. Wohlerzogene Hunde durfen hier mit herein cimg6987-2.jpg . Zur Erholung nach all der Pracht gab es dann Cream Tea - lecker!                                                                         Am nächsten Morgen ein Bummel durch Canterbury -die Kathedrale war leider zur Renovierung eingerüstet, aber das kleine Canterbury weiß auch so mit Gässchen, kleinen Plätzen cimg6996-2.jpg  und Parkanlagen an kleinen Flussläufen cimg6994-2.jpg  zu gefallen. Und dann hieß es wieder Abschied nehmen ….cimg6998-2.jpg

England - nicht nur der Hunde wegen…(Juli 2018 )

17. Juli 2018

Natürlich standen die geliebten Beagle, deren Besitzer / Züchter und Freunde im Mittelpunkt, aber England hat ja so viel mehr zu bieten! Bei strahlendem Sonnschein verließen wir das Festland  cimg6923-2.jpg  , unter Nebelhorntuten kamen wir an cimg6926-2.jpg  - dann begleitete uns allerdings die Sonne mit Temperaturen mit bis zu 30°, das war dann doch etwas happig. Deshalb blieb ich am Freitag auch im Garten der Freunde und half, die abendliche Feier mit Freunden vorzubereiten. Die Ausstellung war trotzdem erfolgreich für uns, Clever Dicky ( Nedlaw Bededict ) - wie immer mit Emily holte das CC, Mary gewann ihre Klasse und ihre Schwester Sophy war 5.plaziert - herzlichen Glückwünsch - auch an die anderen erfolgreichen Hunde der “Verwandtschaft” !    Am Sonntag stand - langersehnt - die Hampton Palace Court Flower Show an - ein tolles Spektakel, zu dem wir allerdings sehr idyllisch mit Fähre über einen Seitenarm der Themse kamen:  cimg6951-2.jpg    eine bunte Ruderregatta mit Zeltlager gegenüber, cimg6952-2.jpg  der Fähranleger auf der Show-seite.  Um ehrlich zu sein, wir waren ein wenig enttäuscht! Und ja, es gab tolle Ausstellungsgärten The RNIB Community Garden( hier der Siegergarten, RNIB Community Garden )   und im Rosenzelt  cimg6954-2.jpg  eine einzige Blütenpracht, sicher viele interessante Vorträge der RHS u.ä., aber wenig Gärtnereien mit Pflanzenneuheiten - zumindest haben wir sie nicht entdeckt - sonst mehr Drum und Dran und Trinken und Essen.   Mit einer Gärtnerei ging es am Montag los, gut gepflegt mit einer großen Auswahl - sehr schön. Dann stand der erste Privatgarten auf dem Programm: ein Garten, im Jahr 1908 von Gertrude Jekyll rund um ein Gebäude, ursprünglich aus dem 15.Jahrht. angelegt   cimg6964-2.jpg   und von den heutigen Besitzern liebevoll restauriert. Das Arreal umfasst knapp 5 Acres ( knapp 20 000 m2 !), auch wenn nur geschätzt  1/2 die “Blumengartenfläche! ausmacht, sind das doch für uns unvorstellbare Ausmaße. Dazu kommt dann der “wilde” Garten, der Obstgarten, der Gemüsegarten, der Tennisplatz… Für uns natürlich die berühmten Beete - kunstvoll bepflanzt, immer blüht etwas in ausgeklügeltem Farbschema. Der Parkplatz vor dem Haus war komplett besetzt, deshalb führte uns der Weg über einen alten Friedhof mitsamt alter Kirche cimg6956-2.jpg   zum diesem Traumgarten. In Terrassen angelegt  cimg6966-2.jpg  ,üppig blühend   cimg6961-2.jpg   , überwältigend im Gesamteindruck  und im Detail  cimg6959-2.jpg   und die berühmte Lutyens Bank unter Ramblerrosen cimg6963-2.jpg . Unser nächster Anlaufpunkt entlockt sicher manchem ein hmmm: cimg6968-2.jpg  die Bombay Sapphire Gin Destillery am kleinen, blitzsauberen Flüsschen  cimg6970-2.jpg  ” Test “, auf und in dem nicht nur Enten, sondern auch Forellen u.a. schwammen und nie gesehen schwarz-blau-grün schillernde Libellen. Etwas weiter flussabwärts lockte ein Pub zum Tee - so schön, dass wir auf den nächsten Garten verzichteten und Tee und Ruhe am schon wesentlich breiteren Test genossen   cimg6971-2.jpg. Fortsetzung folgt!

Beagle Ass. Champ. Show 7.Juli 2018

15. Juli 2018

Wenn eine Tochter von Lawrie hier ausgestellt wird, ist es ein guter Grund, zum Daumendrücken “rüber” zu fahren -und das taten wir dann auch! Dazu war natürlich der Besuch von lieben Freunden und wunderschönen Gärten und reichlich Fish’n Chips eingeplant…Das Ausstellungsgelände war ein Traum - großzügig bemessen, kurz geschorener Rasen, Schattenzelt für die wartenden Hunde der Klassen, Sitze rund um den Ring ( und nicht vollgestellt mit Boxenburgen…), Boxenplätze für die Hunde im Schatten in der Halle. Und: die Atmosphäre war locken, sehr freundlich und entspannt, hilfsbereit und fröhlich. Wenn ein Wunsch frei gewesen wäre - etwas weniger warm, das war mit 30° plus etwas happig und so sind nicht alle Klassen im Bild festgehalten - zeitweilig wurde die Flucht in den Schatten ergriffen…cimg6942-2.jpg                                  CC + BOS  Ch. Nedlaw Benedict ( Walden + Thornton ) und CC + BOB Ch. Davricard Scilla ( Craig ) - die Tagessieger.Es kommt nicht oft vor, dass ich sage: den Hund hätte ich gerne zuhause! Diesmal hätte ich das Auto hinten vollstopfen können, so hervorragend war die Qualität und es war erfreulich, gerade bei den Junghunden viel Nachwuchs zu sehen, der puncto Typ, Bewegung, Korrektheit absolut herausragend war.     Natürlich gab es auch einige schlechte Schulter und rasseuntypischen Bewegungsablauf - fast immer auf amerikanischen Einfluss zurück zu führen. Das Richterteam Mrs. S. Goldberg und Mr. Gordon-Hall richtete trotz der Hitze  zügig und souverän - wobei es mir unerschlossen blieb, warum ein Jungrüde ohne sichtbare Hoden und insgesamt wenig überzeugender Qualität nicht nur seine Klasse und “Best Puppy” gewinnen konnte - es waren deutlich bessere da!cimg6940-2.jpgBeste Hündinnen: Minor Puppy :Barrvale Grace ( V. Davies ), best Veteran: Ch. Bayard Make Amends ( J.Peak ), open bitch: Ch. Davricard Scilla - CC + BOB ( D. Craig ),   Yearling bitch: Eardley Molly Cuddled ( Jepson+Jones ) Res.CCcimg6932-2.jpg Yearling dog: Nedlaw Trumpeter ( Walden+Thornton)cimg6938-2.jpg Champion bitch 2: Ch. Davricard Honeybee ( Craig )cimg6935-2.jpg  Junior bitch: Stormpasture Nightcap ( Foster+Jones)cimg6930-2.jpgMinor Puppy dogs :1. - Barrvale Ganymede ( Davies ) 2. - Julemark Artful ( Henningson-Dundas )Übrigens: unser “Anlass”, Chequers Countess Mary hat jetzt zum 8. Mal ihre Klasse gewonnen und stand jetzt ebensooft mit im “line up” für das CC - wir haben uns riesig gefreut!Ich bitte die Bildqualität zu entschuldigen - ich hoffe, dass die Fotos trotzdem einen Eindruck vermitteln können. Ein Bericht über die Gärten etc. folgt später.

CSS 2018

19. Juni 2018

Nach längerer Ringabstinenz wieder eine Ausstellung, die CSS mit Mrs. Marion Hunt aus dem Mutterland unserer Rasse sollte es sein!    Mrs. Hunt ist eine sehr erfahrene und kompetente Richterin und Züchterin, anerkannt in In- und Ausland. Bevor Xelda und Rosie in den Ring kamen, waren allerdings 3 Kinder von Dufosee Lawrence an der Reihe: alle wußte ausnehmend zu gefallen, so gewann Velvet Buddy of Disney’s Clan ( Z.: Teske, Bes. Westermann ) seine starke Klasse mit V1, Chequers Countess Sophy ( Z./Bes.  Roehlke ) wurde Clubjugendsiegerin und die schöne Quija vom Sturmgeläut ( Z./Bes.Nabel) wurde von Mrs. Hunt sehr gelobt, da eine kleine Unpässlichkeit ( Hammelrute) vorlag, “nur” V2 - ich bin sehr stolz auf diese schönen, freundlichen, korrekten und bewegungsstarken Hunde - für die der Ring natürlich viel zu klein war!xelda-css-3-2.jpg   Xelda war in der OK gemeldet: V1 mit VDH-Ch- A. - zählte sie zu den besten 4 Hündinnen. Die Krone ging verdient an Frau Christians Hündin  Inverness vom Kemnader See.Rosie lief  ” außer Konkurrenz” - die Richterin kannte sie noch aus Welpentagen - und Rosie war sehr gelangweilt - aber Qualität lässt sich nicht verleugnen…( Foto Röhlke )

British Weekend 9./10.Juni

18. Juni 2018

Diesmal war ich kaum am Beaglestand - zeitgleich fand in Remeringhausen auf der Lindenbreite die 6. Landesstutenschau der Trakehner mit Llamrei  statt - aber trotz der tollen Hilfe vieler Interim’s Freunde ging auch diesmal alles glatt über die Bühne. Dankenswerterweise übernahm das Ehepaar Pengel mit Xanthe-Paula nicht nur einen Großteil der Organisation, sondern auch Moderation und Mantrailing-Demo! Unterstützt von Herrn Moelm, Corinna Baumhöfner mit Rupert, Lawrie und der außerirdischen Emma, Herrn Uebersohn / Jenkins mit Erläuterungen zur Jagd, Frau Ohms mit Whisper/Cleo bzw. Frau und Herr Dr. Schmitz.Jetzt möchte ich aber die Feder an Frau Pengel übergeben:

British Weekend

Bei strahlendem Sonnenschein startete auch dieses Jahr am 09./10.Juni 2018 das wunderschöne British Weekend auf dem Rittergut Remeringhausen. Und der Beagle-Treff  am Stand von Dr. Barbara Rudorf-Stever durfte natürlich auch dieses Jahr nicht fehlen.

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Doch zerteilen kann man sich leider nicht und so hatte Barbara dieses Mal Verpflichtungen auf der “Nachbarwiese” auf dem Rittergut im Rahmen der  6. Landesstutenschau der Trakehner nachzukommen. Es wurde also kurzerhand improvisiert, und wir Beagle-Besitzer und Interims-Freunde haben so gut es eben ging versucht, die fachkundige Lücke mit viel Spaß, guter Laune und Geschichten  über unsere Beagle zu überbrücken. Gott sei Dank war Barbara ja nicht weit und schaute immer wieder vorbei. 

 

Und natürlich zeigten unsere Vierbeiner auch wieder was sie können, und präsentierten neben Alltagstauglichkeit auch besondere Leidenschaften wie Rally Obedience (Whisper “Cleo”) und Mantrailing (Xanthe “Paula”). Ralph und Sandra moderierten fröhlich drauf los, Corinna und Rainer zeigten mit den Hunden, was sie drauf haben und Claas informierte über die jagdliche Tauglichkeit des Beagles. Das Interesse war groß und es herrschte ein buntes Treiben an “unserem” Stand. Und dann kam auch noch die liebe Verwandschaft ;. Einige Herrchen und Frauchen von Interim´s Beagle schauten vorbei und es herrschte ein fröhliches “Hallo” zwischen Hund und Mensch.

Leider  kam dann der Regen. regen-2.jpg Am Sonntag früh bis in den Mittag hinein regnete es. Von der Natur lang ersehnt, jedoch für die Besucher des British Weekends wenig erbaulich. Dennoch ließen wir uns die gute Laune nicht nehmen und führten auch an diesem Tag tolle Gespräche mit interessierten Hundehaltern und solchen, die es gerne werden oder wären. Und die Sonne kam dann auch noch wieder raus. gut-eingepackt.JPG

 

Die Hauptakteure am Stand, Nettle, Rupert, Lawrence, Paula und Beaglefreundin Emma (Mops-Dackel-Mix) ließen sich natürlich von den Besuchern und den vielen Kindern am Stand unermüdlich den Bauch kraulen (”nein, Beagle werden grundsätzlich nie von ihren Besitzern gestreichelt und weisen da ein massives Defizit auf”). Oft wurden wir sogar gefragt, ob wir unsere Hunde hier verkaufen (”wieviel Gramm darf´s denn sein?”) oder mussten vereinzelt noch immer den Vorurteilen “Verfressen, dumm, stur, hört nicht” entgegentreten. Dennoch haben sich  viele Besucher von der tollen, freundlichen, sozialen und liebenswerten Hunderasse überzeugen können.

bitte-lacheln-2.jpg   Es war wieder eine gelungene Veranstaltung mit viel Freude und Spaß und wir hatten eine sehr schöne Zeit (und das lag nicht an dem mehrfachen Pimm´s-Tasting). Nächstes Jahr auf jeden Fall gern wieder! 

Corinna, Ralph, Rainer und Sandra